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Tour de Motzen, 10.-12.05.18

Tour de Motzen, 10.-12.05.18
1.Tag

Um 9:45 starteten wir nach Motzen. Wir fuhren den Wanderweg-Wuhletal entlang und schauten uns das "schöne" Köpenick an. Kurz vor der hohen Brücke in KW gab es bei dem Schalten des Fahrradganges unsere erste Panne. In dieser Zeit machte der Rest eine Pause. Danach fuhren wir nach Bestensee und erfreuten uns an dem Schild-"noch 5km bis Motzen".
Nach anstrengenden vier Stunden kamen wir endlich bei Irina im Garten an. Danach ging es, zu unserem Pech, ans Zelte aufbauen. Als nächstes zum eiskalten See. Wir schwammen rund 400m zu einer Sandbank in der Mitte des Sees.
Nachdem wir Holz für das Feuer gesammelt hatten, bereiteten wir unser Essen vor. Nach dem aufwändigen Schneiden des Salates und Carls Jagdwurst für die Soße zu den Nudeln, hofften wir, noch einen schönen Abend zu haben. Doch mitten beim Essen fing es an zu regnen. So mussten wir in Windeseile unseren Essensplatz unter die Garage verlegen. Trotz schlechten Wetters ließen wir uns nicht unterkriegen und spielten einige Runden UNO.
In der Geisterstunde gingen wir alle friedlich in unsere Zelte, doch der Abend war noch lange nicht zu Ende. Nachdem Ameisen im Zelt beseitigt wurden und der erste Zickenkrieg losging, schliefen wir dann doch alle ein .

Knaller des Tages :
Leonie : Wir essen heute Suppe mit Nudeln.

Benni: schrieb "Machine" anstatt "Maschine"

Hanna sollte eine Aufgabe erledigen: "Hä, irgendwie verstehe ich das jetzt nicht."

Geschrieben von :
Carl, Nick und Louisa

Tag 2,11.05.18

Um 7:30 Uhr krochen wir alle mühsam aus unseren Schlafsäcken, um dann unser Frühstück zu genießen. Doch leider scheiterte unser Plan, denn plötzlich kam ein "Fäkalienfahrzeug" um die Ecke. Also änderten wir, wie schon am Vortag, unseren Essensplatz.
Nach dem Essen erfuhren wir unseren Tagesablauf, und es kam überraschenderweise nicht sehr viel Begeisterung auf. Nach ca. einer halben Stunde Freizeit wurden wir in Zweier- Teams aufgeteilt. Nun hieß es für die einen aus dem Zweier-Team, rund 7km zu laufen und für die anderen Fahrrad zu fahren.
Als wir erschöpft an der Fischerhütte, dem vereinbartem Treffpunkt, ankamen, erhielten wir einen Blick in das Berufsfeld "Fischen". Außerdem entdeckte Lara ihre Leidenschaft, Fische zu töten und auszunehmen. Nicht zu vergessen unsere Fütterung des Schwanes und der Ente. Auch das anschließende Bootfahren bereitete uns viel Spaß.
Auf dem Rückweg wurden die Radfahrer zu Läufern und die Läufer zu Radfahrern (Jonas und Louisa liefen sogar zweimal).
Als wir alle wieder im Garten waren, aßen wir unser Lunchpaket. Danach ging es mit vollem Enthusiasmus in das eiskalte Wasser, um Fotos und Videos zu machen. Einige harte Enten (Nick, Jan und Motte) blieben noch länger im Wasser, um ihren Freiwasserstil zu verbessern.
Da wir in Irinas Flur die Tapete abreißen und Gelee kochen wollten, machten wir uns an die Arbeit. Nach anstrengenden Arbeitsstunden genossen wir das leckere Abendessen vom Grill.
Nachdem Lara und Hanna einige Spekulationen für Liebespaare aufgestellt hatten, setzten wir uns an das warme Feuer, aßen Marshmallows und spielten eine Runde "Ich packe meinen Koffer..". Wie gestern schlossen wir den Abend mit UNO ab.

Geschrieben von: Lulu, Motte, Jan und Hanna

Tag 3, 12.05.18
*Time to say goodbye*
Nachdem wir heute aufgestanden sind, sehr verschlafen, da wir heute bis 00:01 Uhr wach geblieben waren, um Louisa zum 14. Geburtstag zu gratulieren, versuchten wir, unsere Sachen zu packen. Das Problem war aber, dass die Taschen komischerweise viel kleiner als vorher waren. Nach dieser Anstrengung haben es aber alle geschafft und haben sich zum Frühstückstisch begeben, während die Zelte in der Sonne vom Tau trockneten. Danach haben wir den Tisch abgeräumt, die Zelte verstaut, tschüss gesagt, und schon ging es los. Kurz vor Köpenick, ist Hanna dann gegen einen Pfeiler gefahren, die Tasche ist abgefallen, und die Kette ist rausgesprungen. Aber nach 5 Minuten ging es schon wieder weiter. Jonas hatte auf der Rückfahrt immermal seine 10 Minuten und dachte, er sei ein Auto, aber trotzdem sind wir heil beim nächsten Stopp angekommen und haben Eis gegessen. Als wir dann weiter gefahren sind, wurde uns allen klar, wie schnell die Fahrradtour doch vorbei ging . Während wir so darüber nachdachten, fiel Jans Fahrradtasche ab, Louisa hat gebremst, und Leonie fuhr direkt in Louisa rein und schürfte sich kurz vor dem Ziel das Knie auf. Trotz des kleinen Unfalls haben es dann alle bis nach den Wuhletal geschafft, wo unsre wunderbaren, liebevollen Eltern bereits auf uns warteten.

geschrieben von :
Lara, Benny und Leonie