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 | 8. Tag |
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Open -Water -Wettkampf (aus der Sicht einer Abstinenz - Freiwasser -Schwimmerin )
Als ich 3 min später zur vereinbarten Frühstückszeit (von 8.30 Uhr ) an den Tisch kam, saßen die meisten Masters schon beim letzten gemeinsamen „gemütlichem“ Frühstück. Nach dem Essen wurde noch ein Gruppenfoto vor dem Swimmingpool gemacht, auf dem auch Uwe noch anwesend sein konnte, da Uwe und Anne anschließend per Wohnmobil in ihren wohlverdienten Urlaub starteten. Die restliche Mannschaft (bis auf Suse, die sich zu einem Stadtbummel nach Cadiz aufmachte, Antje, die per Zug in die Heimat startete und Ines sich kurzzeitig von der Gruppe entfernte, um auch ein paar Eindrücke vom Synchronschwimmen zu erhaschen) machte sich auf den Weg zum Yacht-Hafen, in dem das Freiwasser-Schwimmen stattfinden sollte. Das Gelände am Yacht-Hafen war schon für die Veranstaltung präpariert. Es gab eine kleine Tribüne und eine Kunstrasenfläche, von der aus man den Wettkampf gut beobachten konnte. Zu Beginn des Wettkampfes gab es noch eine kurze Einweisung unseres Lieblingskampfrichters Andrea, der nochmals auf die 3km-Streckenführung und den farblich wechselnden (orange and yellow / orange and yellow....) zu durchschwimmenden Bojen und den Zielbojen (green) hinwies. Der 1. Starter von uns war André, der noch bei ein wenig bewölktem Himmel in den Vorstartbereich ging. Seine Gruppe war recht übersichtlich, und nach kleiner Verzögerung starteten die Schwimmer von der Startleine aus . Ralf, Ingo, Elke und Almut schauten sich derweil die Strecke nochmals von Land aus an und hörten sich die Tipps und Tricks von Ralf an. Schon nach 46 min. gab es die ersten Live-Berichte von André zu hören: => keine so gute Sicht auf manche Bojen => an manchen Stellen so flaches Wasser, dass sein Bauch Gesteinsmassen berührte Almut hielt sich die Ohren zu, da sie völlig unvoreingenommen ins Wasser springen wollte! Als Nächstes startete Stefan und danach im Doppelpack Ralf und Ingo. Ralf ging mit dem Entenhut auf den Ponton und unternahm sogar seinen Start mit Hut. Durch den Blitzstart wurde die Ente leider viel zu schnell vom Kopf gerissen und treibt wahrscheinlich immer noch einsam im Hafenbecken von Cadiz. Almut, unsere 5. Starterin, machte noch ausgiebige gymnastische Übungen und Sprünge auf dem Ponton, bevor es ins Wasser ging. Letzte Starterin war Elke, wobei sie einen souveränen Eindruck machte. Natürlich war sie noch enttäuscht, dass sie keine 5 km schwimmen durfte. Erste Äußerungen von Stefan, nach erfolgreichem Rundkurs, war über sein taubes Gefühl im Mund durch das permanente Bespülen von Salzwasser. Ralf und Ingo kamen auch gesund und munter durchs Ziel. Ingo war nur etwas verärgert, da er stets von einem Schatten beim Schwimmen verfolgt wurde und sich dieser auch nicht abschütteln ließ. Mit einem Lächeln kam Almut durchs Ziel, wobei sie einige dunkle Stellen um den Mund herum hatte (was auch immer das war?). Und auch Elke kam schnell wieder an, und es dauerte nicht lange, und sie genoss entspannt ihr erstes Bier. Fazit einer Abstinenz- Freiwasser- Schwimmerin-=> Als Zuschauerin war es eine gelungene Veranstaltung und durch die gestaffelten Starts und des regem Zieleinlaufs auch nie langweilig. Durch die interessanten Live-Berichte (einige Quallenteppiche, ziemliche starke unterschiedliche Strömungen, vereinzelter komischer Geruch, taube Mundhöhle ….geringere Starterzahl, da einige Schwimmer gekniffen hatten) werde ich auch in Zukunft nur als Zuschauer fungieren !!!!!!!
Heike
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7. Tag Ergebnisse
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